Digitalisierung – ein Trendthema?

Eine langjährige Führungskraft, Mitte 50, erklärte mir kürzlich, dass wir nicht „jeden Tag eine neue
Sau durchs Dorf treiben sollen“.

Ich plädiere für Vorsicht: Die Digitalisierung ist kein Trendthema!
Nicht nur als Gesellschaft, sondern auch als Unternehmen befinden wir uns durch die
Digitalisierung in einer Zeit des Wandels, der alles, was wir bislang als Changeprozess deklariert
haben, übertrifft.

Wer diesen Wandel ignoriert, sich ihm gar entgegenstellt, verliert mittelfristig die
Steuerungsmöglichkeiten, wird vom Agierenden zum Reagierenden, vom Treiber von
Entwicklungen zum Getriebenen.

Checken Sie Ihre Unternehmenskultur!

Gerade jetzt müssen wir in den Unternehmen in eine Wertediskussion einsteigen. Gelebte Werte
Ihrer Unternehmenskultur bilden den Rahmen und damit die Voraussetzung für ein „Menschen
gerechtes und motivierendes Arbeiten“. Wenn die Umgangskultur geprägt ist von Wertschätzung
und Anerkennung, von einer konstruktiven Fehlerkultur und individueller Potenzialförderung, dann
bleiben auch die Guten in Ihrem Unternehmen und die Anziehungskraft für neue, gute
MitarbeiterInnen steigt.

Birgit Schuler trainiert seit vielen Jahren Führungskräfte, Ihr Beratungsschwerpunkt liegt in der ganzheitlichen Unternehmensentwicklung.
Birgit Schuler

Checken Sie Ihre Führungskräfte!

In Zeiten der Digitalisierung brauchen wir hervorragende LEADER.
Die Persönlichkeit der Führungskraft und die Beziehung zur eigenen Führungskraft werden auch in
Zukunft die ausschlaggebenden Faktoren für ein eigenverantwortliches und begeistertes Handeln
der MitarbeiterInnen sein. Die Führungskraft der Zukunft ist Spezialist im Führen der Mitarbeiter,
für sie ist Führung eine der operativen Aufgaben und keine „Zusatzarbeit“. Sie muss nicht mehr der
Experte im Thema sein. Die Führungskraft führt aktiv, vorausschauend, wahrnehmend, intuitiv,
Unterschiedliches integrierend, zukunftsorientiert und mit dem Bewusstsein fürs Ganze.
Deshalb brauchen wir in den Unternehmen ein neues Anforderungsprofil für Führungskräfte. Das
Kompetenzmodell der Führungskraft ist zu ergänzen um die Ethische Kompetenz und die
Zukunftskompetenz. Auch die Selbstkompetenz wird an Wichtigkeit gewinnen. Je mehr die
Führungskraft in der Lage ist, sich selbst gut zu führen, wird sie auch MitarbeiterInnen gut führen
können.

Mehr darüber erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch mit mir oder in meinem FUTURE-Leadership-
Training
, das im Oktober 2017 in Königsdorf/Oberbayern beginnt:

Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme!

Birgit Schuler

Sie haben Fragen zum Thema Unternehmenskultur- oder Führungskräfteentwicklung?
Dann kontaktieren Sie uns bitte für ein persönliches Gespräch:

Sie erreichen Ihre Ansprechpartnerin Marisa Jesacher unter: