Die Gründer

Helga und Wolfgang Stabentheiner sind die Gründer und Entwickler der FUTURE-Methode mit all deren vielfältigen Anwendungsgebieten, wie z. B. das Gründen des FUTURE-Trainernetzwerks, das Verfassen der FUTURE-Unterlagen…

Helga Stabentheiner wirkt als Vortragende, Seminarleiterin, Ausbildnerin (Altenheimleiterin), Projektleiterin (Wahrnehmende Pflege und Betreuung), Beraterin (im Besonderen von Gemeinden bezogen auf die Begleitung alter Menschen) und Coach.

Wolfgang Stabentheiner beschäftigt sich vorrangig mit Leadership und Unternehmenskultur und vor allem mit Zukunftsgestaltung, entwirft und leitet diesbezüglich Projekte für mittlere und große Organisationen.

Helga Stabentheiner
Helga Stabentheiner
Wolfgang Stabentheiner
Wolfgang Stabentheiner

Leise wirken – Curriculum eines Pionierehepaars

Vergangenes nicht als Krücke verwenden, die Gegenwart zu leben 

Helga und Wolfgang Stabentheiner, beide in Tirol geboren und aufgewachsen: „Tirol ist einzigartig und bringt immer wieder einzigartige Menschen hervor. Wir sind dankbar, dort unsere Wurzeln zu haben. In unserem Alter – die Kinder sind längst erwachsen – erleben wir es jedoch als eine Notwendigkeit, aus dem Teich, in welchem wir unser Lebtag lang geschwommen sind, herauszuspringen und uns eine neue Welt zu erschließen. Erst nachdem wir hier in Zypern diese „neue Welt“ gefunden hatten, wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass es – im Besonderen für Männer – in den verschiedensten Kulturen Tradition sei, mit einem bestimmten Alter das eigene Haus, das eigene Dorf zu verlassen. Loslassen; Offenheit für Neues; Vergangenes nicht als Krücke verwenden können, die Gegenwart zu leben …“

Leben ist Sozialarbeit

Helga Stabentheiner begann ihre berufliche Laufbahn als Pastoralassistentin und Sozialarbeiterin und betreute hilfsbedürftige alte Menschen, Familien und Obdachlose. Dem Sandler die wunden Füße zu waschen und zu verbinden, alten Menschen einen Treffpunkt zu schaffen, sich auszutauschen, sich wohl zu fühlen, Unterstützung zur Bewältigung ihres Alltags zu finden, Kindern den Rahmen zu schaffen, ihren Weg ins Leben zu finden, bedeutete ihr nicht Arbeit, nicht Beruf, sondern Selbstverständlichkeit des Lebens. „Würden wir dasselbe nicht auch für unsere Eltern, für unsere Geschwister tun?“, argumentierte sie, anlässlich einer ihrer mehrfachen Auszeichnungen, auf ihre besonderen Leistungen angesprochen und fügte hinzu: „Sollen wir Kindern die Liebe verweigern, nur weil sie jemand anderer in die Welt gesetzt hat? Diese Menschen gehören auch zu uns. Sie nach unseren Möglichkeiten zu unterstützen ist nicht gut, es ist natürlich. Achtlos an ihnen vorbeizugehen wäre widernatürlich und wir würden uns dadurch nur selbst schaden.“

Die Schule zu den Schülern bringen

Wolfgang Stabentheiner begann seine berufliche Laufbahn bereits in seiner Gymnasialzeit als Musiker, später auch als Hauptschullehrer, vorwiegend für Musik und Deutsch aber auch für Religion, Leibesübungen… „Anfänglich betrachtete ich meinen Lehrerberuf als Job, in welchem ich nur eines nicht wollte: Für meine Schüler das zu sein, was meine Lehrer für mich waren – Quelle von Konflikt und sinnlosem Stress“, erinnert er sich. „Später wurde mir der Beruf zur Berufung. Seither nehme ich für mich in Anspruch, dass mein berufliches Wirken im Einklang steht mit meinem Inneren, dass es aus Begeisterung und Inspiration geschieht anstatt aus Anpassung und Pflichtgefühl.“ Begeistert waren auch seine Schüler von ihm, weil er „die Schule zu den Schülern brachte anstatt zu erwarten, dass die Schüler zur Schule kommen.“ Das heißt, er begegnete den Schülern dort, wo sie sich befanden, bei ihren Interessen, Motiven, Werten, Nöten und verknüpfte das inhaltliche Angebot des Lehrplans damit. Vor allem setzte er an bei ihren Stärken. „Das Stärkste an uns sind die in uns angelegten Stärken. Diese gilt es zu fördern und zu entfalten“, lautet sein Credo. Auch er erhielt schon in jungen Jahren öffentliche Anerkennung für seine pädagogischen Leistungen.

Doppeltes Wahrnehmen

Helga Stabentheiner übernahm 1980 die Leitung des Innsbrucker Nothburgaheimes und entwickelte es trotz schlechter baulicher Voraussetzung und dürftiger finanzieller Ausstattung zu einem Vorzeigeseniorenheim. Es waren die Menschen, die Mitarbeiter, die es beseelten, die aus dem „doppelten Wahrnehmen“ der Heimbewohner (Wahrnehmen eines jeden in der Einzigartigkeit seines Wesens u n d in seinem momentanen Sosein) das richtige Wort und die richtige Handlung zum richtigen Zeitpunkt fanden. Voraussetzung dafür war ein Führungsstil, in welchem die Mitarbeiter ebenso wahrgenommen und in ihren Potenzialen gefördert wurden, wie sie es den alten Menschen zuteilwerden lassen sollten, eine Unternehmenskultur, in welcher der Mensch sich nicht als Sklave sondern ständiger Gestalter des Systems versteht, in welcher das System/die Organisation nicht als Selbstzweck verstanden wird sondern als der Förderung, Stärkung, Motivation und dem Wohlsein des alten Menschen dienend, eine Betreuungsplanung, die nicht bei den Defiziten sondern bei den Stärken und Möglichkeiten aller Beteiligten ansetzt, der alten Menschen und ihres familiären und sozialen Netzes, der betreuenden Mitarbeiter, der Einrichtung als Ganzes sowie ihrer externen Austauschpartner. Durch das Bündeln aller verfügbaren Ressourcen auf die Förderung der Heimbewohner, eines jeden auf seinem individuellen Lebensweg wurde das möglich, was bis dahin in den Pflegewissenschaften als Utopie galt: die „optimale Pflege“, wie sie sie in der Pflegewissenschaft definiert ist.

Nicht für uns sondern mit uns

Seit dem Neubau des Nothburgaheimes an anderer Stelle gilt es, bezogen auf Bau und Betreuungsqualität, international als Vorbild. Tausende von Besuchern aus den verschiedensten Ländern holten sich hier Anregungen für ihre Altenbetreuungskonzeptionen. „Mir geht’s nicht immer gut, aber ich hatte es noch nie in meinem Leben so gut wie hier“, fasste eine Heimbewohnerin ihre Befindlichkeit zusammen. Eine zweite antwortete auf die Frage, warum die Menschen im Nothburgaheim so aufblühten: „Die Mitarbeiter arbeiten nicht f ü r uns sondern m i t uns.“ Das mache den Unterschied.

Der Paradigmenwechsel passierte durch das Ansprechen der Motive

1987 führten Helga und Wolfgang Stabentheiner erstmals in Österreich eine Altenheimleiter-Ausbildung durch, inspiriert durch die Entwicklungen im Nothburgaheim. Das Curriculum dieser Ausbildung, welches aus den Bedürfnissen der Heimleiter Tirols entwickelt wurde, diente als Vorlage für das EU weit gültige Curriculum des europäischen Heimleiterverbandes (EDE). „Der eigentliche Paradigmenwechsel, der durch diese Ausbildung passierte, entsprang jedoch unseren Motiven, welche das Ehepaar Stabentheiner in einzigartiger Weise anzusprechen und zu aktivieren wusste“, kommentierte Peter Gohm, der für die Organisation der Lehrgänge verantwortlich zeichnete.

Ohne Sinn ist alles sinnlos

Helga und Wolfgang Stabentheiner entwickelten aus den praktischen Erfahrungen im Nothburgaheim eines der wesentlichen Produkte der FUTURE-Methode: Die Wahrnehmende Pflege und Betreuung (Zielgruppe: Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitsbereich) und aus dieser die Wahrnehmende Pädagogik (Zielgruppe: Pädagogische und sozialpädagogische Einrichtungen) sowie den FUTURE-Unternehmenskulturprozess. Heute bildet der FUTURE-Unternehmenskulturprozess die Basis für den FUTURING-Prozess, speziell für unsere Zeit des Umbruchs konzipiert mit dem Ziel, die Zukunft in die Gegenwart hereinzuholen anstatt der vergangenheitsrelevanten die zukunftsrelevanten Prinzipien dem gegenwärtigen Handeln zu Grunde zu legen. Sich nach der Zukunft auszurichten anstatt nach der Vergangenheit aktiviert neue Kräfte, neue Ideen, fordert uns heraus, uns als Menschen, unsere Strukturen, Systeme, Werkzeuge, Technologien weiterzuentwickeln und unsere Zukunftspotenziale zu bündeln. Und es erfüllt unser Tun mit Sinn. Ohne Sinn ist alles sinnlos.

Was ich tue, tue ich für jemanden, mit den Prinzipien des Lebens gehen

Mitte der 80er Jahre wechselte Wolfgang Stabentheiner von der Hauptschule als pädagogischer Berater ins österreichische Jugendrotkreuz. Diese Zeit war einerseits geprägt durch intensive Fortbildung, wie z. B. in der personenzentrierten Gesprächstherapie nach Rogers, andererseits durch die Gelegenheit, im Rahmen von Lehrerfortbildungen erstmals Seminare zu geben. Die von ihm damals gesetzten Initiativen sowohl im österreichischen Jugendrotkreuz als auch in der sozialen Infrastruktur Tirols haben bis heute Bestand. Darauf angesprochen, worauf sich die Nachhaltigkeit seines Wirkens – des damaligen und noch mehr des heutigen – gründe, antwortet er: „Einerseits, weil ich alles, was ich tue, f ü r jemanden tue, andererseits, weil ich danach trachte, m i t den Prinzipien des Lebens zu gehen und nicht ihnen zuwider zu handeln. Würden wir bei der Entwicklung unserer gesellschaftlichen, politischen, technologischen und ökonomischen Systemen die Prinzipien des Lebens beachten, wir würden uns unermesslich viel an Problemen ersparen und wir würden unermesslich viel an Wohl-Stand gewinnen.“

Beim Menschen ansetzen – wo sonst?

1987 machte sich Wolfgang Stabentheiner selbständig, führte sein erstes Leadership-Training durch – es war wohl eines der ersten Führungskräfte-Trainings im gesamten mitteleuropäischen Raum, welches, abgesehen von der Vermittlung von Skills und Tools, bei den Teilnehmern selbst ansetzte, bei ihren Stärken und den in ihnen schlummernden Potenzialen. Die Teilnehmer erlebten dieses Seminar als Weichenstellung. Einige von ihnen gründeten in der Folge neue Unternehmen, die heute Weltgeltung haben (Burton, Physiotherm …). Dieses erste Leadership-Training war noch nicht zu Ende, hatte sich schon eine zweite Seminargruppe gebildet und bald darauf eine dritte, und so gibt es seither – freilich in ständig weiterentwickelter Form – laufend Leadership-Trainings (ab 1990 unter dem Namen FUTURE-Leadership-Training).

Neue Entwicklungsräume schaffen

Ohne es beabsichtigt zu haben entwickelte sich aus der praktischen Arbeit, sei es im Einzelcoaching, sei es in Seminaren eine eigenständige Methode, ab 1990 die FUTURE-Methode genannt. Niemand war mehr über die Ergebnisse ihrer Arbeit erstaunt als Helga und Wolfgang Stabentheiner selbst. Bei Olympischen Winterspielen, beispielsweise, erreichten – zum Teil völlig überraschend – vier der sieben durch kurze Interventionen von Wolfgang Stabentheiner mental vorbereiteten Sportler Medaillen (einmal Gold, dreimal Silber). Und doch war diese Phase auch geprägt durch Fehltritte. Erfolge und Fehler, beide wirkten wie Motoren für die Entwicklung der Methode. Die eigentliche Antriebsquelle jedoch bildeten die Menschen, mit denen die Stabentheiners arbeiteten. Um ihnen exakt das zu bieten, was sie zur Lösung ihrer Probleme, zur Erreichung ihrer Ziele, zur Entfaltung der in ihnen und ihren Lebenssituationen liegenden Möglichkeiten benötigten, mussten immer neue Räume geschaffen, immer neue Instrumente entwickelt werden, die sich immer mehr zu einem integrierten Ganzen fügten. Die FUTURE-Methode ist aus der Praxis der Begleitung heutiger Menschen entstanden. Sie ist eine Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit.

Auf Ethik bauen

Die Tatsache, dass man die FUTURE-Methode nicht in irgendeine der vorgegebenen Schubladen einordnen konnte, die Tatsache, auch der außergewöhnlichen Gewinne von Menschen und Organisationen bzw. Unternehmen hat am Markt immer wieder Irritationen ausgelöst. Auf gelegentliche Diffamierungen haben Helga und Wolfgang Stabentheiner geantwortet, indem sie immer wieder ihre Ethik überprüft und, auf ihre Ethik bauend, mit aller Seriosität ihre Arbeit für ihre Kunden fortsetzten. „Nichts gibt mehr Sicherheit, als der Ethik des eigenen Herzens zu folgen“, bekennt Wolfgang Stabentheiner. Nach 25 Jahren ist die FUTURE-Methode für viele zwar noch immer ein Geheimtipp, hat aber am Markt nachhaltig Wurzeln geschlagen.

Kooperation autonomer Persönlichkeiten > Synergie

Seit Anfang der 90er Jahre haben einige hundert Coaches, Trainer, Consultants Ausbildungen in der FUTURE-Methode durchlaufen. Einige auserlesene Persönlichkeiten haben sich seit Mitte der 90er Jahre zu einem qualitativ und quantitativ ständig wachsenden FUTURE-Trainernetzwerk zusammengeschlossen. Diese arbeiten höchst erfolg- und segensreich für ihre Kunden und leisten einen beachtenswerten Beitrag zur Weiterentwicklung der Methode. Die Philosophie des Netzwerks: Indem starke, eigenständige, selbstbewusste Persönlichkeiten aus freien Stücken zusammenarbeiten, entsteht Synergie (Synergie = die Wirkung des Ganzen ist größer als die Summe der Wirkungen seiner Einzelteile). Helga und Wolfgang Stabentheiner werden noch einige wenige Jahre die Mitte dieses Netzwerks bilden, um es dann vollständig in die Hände anderer zu übergeben.

Mehr als Veränderung: Entwicklung

Ab 1993 bot sich Wolfgang Stabentheiner die Gelegenheit, einen Beitrag zum Aufbau des Management Centrums Schloss Lautrach zu leisten, inzwischen zu einer der bedeutendsten Bildungsstätten für Führungskräfte in Deutschland geworden. Er prägte dieses sowohl inhaltlich als auch, was die Atmosphäre und Kultur dieses Hauses betrifft. In diesen Jahren begann Wolfgang Stabentheiner seine Arbeit ganz auf die Wirtschaft zu fokussieren – er begleitete, in ihren Marktnischen führende, mittelständische Firmen, coachte Führungskräfte aus großen Konzernen, bildete in namhaften Unternehmen Trainer und Personalmanager weiter und bekam immer wieder die Rückmeldung völlig unerwarteter, weit über das gesteckte Ziel hausreichender Ergebnisse seiner Arbeit. Die Ursache dafür: Die FUTURE-Methode begnügt sich nicht mit der Erreichung von Zielen, mit bloßen Veränderungen. Sie bewirkt Entwicklung. Entwicklung bedeutet, dass Hand in Hand mit der Zielerreichung, mit dem Abschluss eines Veränderungsprozesses, der Mensch/das Team/das Unternehmen immer auch ein Stück mehr zu sich selbst gekommen ist, zu seinen ureigensten Fähigkeiten gefunden, seine PS-Zahl erhöht hat. Übrigens erlaubte sich Wolfgang Stabentheiner mehrmals kleinere Interventionen in der Politik (in Österreich und Deutschland) und Diplomatie (Italien). Auch aus diesen Beiträgen entstanden überraschende Erfolge bei Wahlen bzw. in der Führung des EU-Vorsitzes.

Dasein für den Kunden

2001 verlegten Helga und Wolfgang Stabentheiner ihren Firmensitz und den Mittelpunkt ihres privaten Lebens nach Zypern, setzten dort auch ihre Tätigkeit als Coach und Seminarleiter, vor allem aber als Methoden- und Konzeptentwickler fort, kommen aber auch immer wieder nach Mitteleuropa zurück, um hier weiterhin für ihre Kunden da zu sein. „Wir sind für unsere Kunden da. Das allein gibt einem Unternehmen die Berechtigung zu existieren“, lautet die konsequent verwirklichte Formel stabentheiner’schen Unternehmertums.

„So sehr war er er selbst geworden“

2002 veranstalteten Helga und Wolfgang Stabentheiner in Zypern das erste FUTURE-Jugendcamp. Die Erkenntnis daraus: Die Probleme, welche unsere Gesellschaft mit Jugendlichen hat, resultieren daraus, dass wir ihnen mit Rezepten von gestern und vorgestern begegnen. Die heutigen Jugendlichen sind anders. Sie sind – potenziell – früheren Generationen weit voraus, sofern sie mit den ihnen adäquaten Mitteln gefördert werden. Die Mittel der FUTURE-Methode erwiesen sich in einem hohen Maße den Bedürfnissen der jungen Menschen entsprechend. Ein Elternpaar brachte den Effekt der zwei Wochen Jugendcamp so auf den Punkt: „Wir erkannten unseren Sohn kaum wieder, so sehr war er er selbst geworden.“ Seither werden jährlich von verschiedenen FUTURE-Trainern an verschiedenen Orten FUTURE-Jugendseminare und FUTURE-Kindercamps durchgeführt.

Eine Richtung einschlagen die Zukunft hat

2005 gründete Wolfgang Stabentheiner kleine regionale Zentren. Er hatte bereits damals die nun virulente Krise vorausgesehen und deutlich gemacht, dass wir vor einem dramatischen Scheideweg stehen (Krise = Entscheidung): Entweder Zukunft oder keine Zukunft. Sein Anliegen war es, mit diesen regionalen Zentren mitzuhelfen, dass die Krise nicht nur möglichst unbeschadet durchtaucht wird, sondern dass die richtigen Schlüsse daraus gezogen werden, dass eine Richtung eingeschlagen wird, die Zukunft hat, gemäß dem Leitspruch, den er FUTURE zugrunde legte: „Die Zukunft ist – JETZT“. Freudig stellt er fest, dass alle seine Kunden gut durch die Krise gekommen, einige sogar deutlich gewachsen sind, vor allem aber, dass sie die Krise genutzt haben, zukunftsrelevante Weichen zu stellen.

Schaffenskraft, Gelassenheit und Glück

Immer wieder angesprochen auf ihre Schaffenskraft, ihre Ruhe und das Glück, welches die Stabentheiners ausstrahlen, geben sie ihrer Überzeugung wie folgt Ausdruck: „Es scheint uns einem Lebensprinzip zu entsprechen, das, worüber wir verfügen – Begabungen, Intuition, Erfahrungen, Wissen und Können, Kraft und Energie, einschließlich Geld – zum Nutzen anderer und des Ganzen zur Wirkung zu bringen. Sofern wir die eigenen Begrenztheiten und Schwächen, auf die wir dabei stoßen, akzeptieren, setzt dies ungeahnte Energie frei, es entsteht Gelassenheit und Glück.“